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18.06.2006 - 10.15, BR: Stationen: Lily und Marie - Leben mit behinderten Kindern
Als sich herausstellte, dass Lily und Marie das Down-Syndrom haben, wurden sie gleich nach der Geburt zur Adoption freigegeben. Ihre Mütter sahen sich nicht in der Lage, ein Kind mit einer solchen geistigen und körperlichen Behinderung aufzuziehen. Aber würden sich für sie Adoptiveltern finden? Martina und Helmut Zilske hatten in ihrem Adoptionsantrag die Frage bejaht, ob sie sich auch ein behindertes Kind vorstellen könnten. Marie wurde geboren und von dem Lehrer-Ehepaar Zilske adoptiert; eineinhalb Jahre später kam Lily in die Familie, ebenfalls mit Down-Syndrom. Wenn während der Schwangerschaft die Diagnose ?Down-Syndrom? gestellt wird, hat das heutzutage in 95 Prozent der Fälle eine Abtreibung zur Folge. Bei vielen anderen Behinderungen gilt das Gleiche. Bis zum Einsetzen der Wehen dürfen solche Kinder vorgeburtlich in Deutschland getötet werden. Ein Leben mit ihnen gilt als unzumutbare Belastung. Die Adoptiveltern von Lily und Marie sehen das anders. Sie haben die Erfahrung gemacht, dass auch mit Down-Kindern ein erfülltes Familienleben möglich ist. Wenn diese Kinder liebevoll behandelt, gefördert und integriert werden, entwickeln sie sich zu fröhlichen selbstbewussten Menschen. Niemand, der Lily und Marie kennt, käme auf den Gedanken, ihnen das Lebensrecht abzusprechen. Ihre Adoptiveltern empfinden das Leben mit zwei behinderten Kindern nicht als Opfer, eher als Herausforderung.

 

29.01.06 - 14:30-15:00, WDR: Liebes-Safari in Kenia - Weiße Frau sucht schwarzen Mann
Deutsche Frauen auf Sex-Tourismus in Kenia. Sie machen es den Männern nach und beuten systematisch das Gefälle zwischen Erster und Dritter Welt aus. Tausende reisen jedes Jahr zu Sex-Abenteuern nach Kenia. Prostitution würde es keine von ihnen nennen. "In Deutschland schaut Dich doch kein Mann mehr an, wenn Du geschieden bist und jenseits der 50", bekennt eine Touristin aus Frankfurt freimütig. Die Autoren haben Frauen gefunden, die sich mit der Kamera nach Kenia begleiten lassen und kenianische "Beach Boys", die ihren Körper an den Stränden Mombasas verkaufen - bettelarm und arbeitslos.

 

30.01.06 - 14:00-14:30, Arte: Lola: Brüste

Ein Magazin: Ein Beitrag zum Thema Stillen führt nach Eritrea, ein Land, in dem es die Tradition des "Adoptiv-Stillens" gibt. Die 31-jährige Seneit, eine junge Afrikanerin aus Deutschland, adoptierte bei einem Besuch in ihrer alten Heimat das Findelkind Moses. In Eritrea ist es üblich, dass Kinder von anderen Frauen aufgezogen und auch gestillt werden, wenn ihre Mütter sterben. Um das Baby die Nähe zwischen Mutter und Kind spüren zu lassen, will Seneit ihn stillen. Zurück in Deutschland besorgt sie sich bei ihrer Frauenärztin eine Apparatur, die, wenn sie auf dem Rücken getragen wird, über einen kleinen Schlauch Milch zur Brust transportiert. Auf diese Weise kann das Kind an der Brust gestillt werden, manchmal mit mehr, manchmal mit weniger Erfolg. Aber die viel beschäftigte Seneit ist froh, auf diese Weise eine noch innigere Beziehung zu ihrem Adoptivkind aufzubauen und den Traditionen ihres Landes gerecht zu werden.

 

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Afrika im Fernsehen:
04.01.06 - Arte: 13:05-14:00 WunderWelten: Männerleben bei den Massai (Wiederholung: 13.01.06, Arte: 18:05-19:00)
Eine Dokumentation
"Männerleben bei den Massai" erzählt die Geschichte des Massai-Kriegers Thomas Kuya, der in der Nähe des Kilimandscharo im Norden Tansanias aufwuchs und als Wildhüter auf einer privaten Ranch arbeitet. Der 38-Jährige steht kurz vor dem Eunuto-Ritual, mit dem junge Männer ihren Abschied vom Kriegerleben und den Eintritt in die Reihen der Ältesten oder Weisen feiern. Mit diesem Stand gehen neue Verantwortungen einher. Thomas schildert die drei Lebensabschnitte eines Massai und stellt Vergleiche an zwischen seiner Kultur und der christlichen Religion, zwischen seiner Arbeit als Wildhüter und der modernen Technologie. Im Mittelpunkt steht das viertägige Übergangsritual und dessen Vorbereitung. 1.500 Krieger nehmen daran teil, bevor sie in ihre Dörfer zurückkehren, wo sie fortan die Geschicke ihres Volkes leiten und versuchen werden, den Fortbestand der Massai zu sichern.

07.01.06 - Phoenix: 09:00-09:45 Söhne der Wüste 1/3: Durch die Sahara
Film von Michael Gregor, ZDF/2003
"Bar bela mar" - Meer ohne Wasser nennen die Nomadenstämme Nordafrikas die sengende Sandwüste Sahara. Mitte des 19. Jahrhunderts durchquerte sie der Hamburger Ethnologe und Botaniker Heinrich Barth als erster Europäer. Nach endlosen Strapazen erreichte er die goldene Stadt Timbuktu am Niger. Die Filmexpedition ist der historischen Reiseroute gefolgt.

07.01.06 - 3sat: 10:40-11:10 Afrikas fröhliches Herz: Eine Reise durch Malawi
Ein Film von Stefan Schaaf
Zwischen Mosambik, Tansania und Sambia liegt das kleine Land Malawi - in der Landessprache Chichewa bedeutet das soviel wie "Licht". Malawis Lebensader ist der riesige Lake Malawi, ein See von den Ausmaßen eines mittleren Meeres. Auf dem Lake Malawi beginnt die Reise von Stefan Schaaf und seinem Kamerateam, die Land und Menschen vorstellt.

07.01.06 - Arte: 11:55-12:50 WunderWelten: Die großen Flüsse: Der Niger

07.01.06 - NDR: 12:30-13:00 Weltreisen: Zwischen Kairo und Kapstadt - Nomaden in Ägypten, Kenia und Südafrika (Wiederholung: Phoenix: 07.01.06, 18:45-19:15; Phoenix: 08.01.06, 07:00-07:30)
Ein Film von Patrick Leclercq, Birgit Virnich und Ulli Neuhoff
Es gibt sie noch - die Nomaden. Auch wenn die meisten nicht mehr mit Viehherden umherziehen wie ihre Vorfahren. Die "Weltreisen" begeben sich auf Entdeckungsreise zu Beduinen in Ägypten, zu Nomaden in Kenia an der Grenze zu Somalia und zu modernen Nomaden in Südafrika. Viele Nomaden sind sesshaft geworden wie die Beduinen auf dem Sinai in Ägypten. Sie leben zwar noch in der Wüste, verdienen ihr Geld aber oft im Tourismus. So ziehen junge Beduinen mit ihren Kamelen auf den Mosesberg und zum Katharinenkloster - mit Touristen. Oder ein Scheich hat eine Tauchschule in Sharm-el-Sheik am Roten Meer, andere wiederum fahren Taxi. Patrick Leclercq begleitet die Beduinen auf dem Sinai.
Nomaden im Norden Kenias haben ihre ursprüngliche Lebensweise noch weitgehend erhalten. Doch ganz von der Entwicklung sind auch sie nicht mehr abgeschnitten. Büchereiangestellte bringen auf Kamelen Bücher zu den Nomaden und erteilen Unterricht. Die Kinder stürzen sich auf die Bücher. Viele Nomaden entlang der somalischen Grenze haben erkannt, dass ihre Kinder eine bessere Zukunft haben, wenn sie lesen und schreiben lernen und so teilhaben können an der modernen Welt. Birgit Virnich und ihr Team ziehen mit dieser ungewöhnlichen mobilen Leihbücherei entlang der somalisch-kenianischen Grenze.

07.01.06 - MDR: 16:30-17:30 Menschen und Straßen: Wüstenmarathon in Südmarokko
Ein Film von Mouhcine El Ghomri
Jedes Jahr findet im Frühjahr quer durch die südmarokkanische Sahara-Wüste der "Marathon des Sables" statt, der härteste Langstreckenlauf der Welt. Über 220 Kilometer in sechs Etappen müssen die etwa 600 Teilnehmer aus der ganzen Welt bewältigen. Neben der sengenden Hitze erwarten die Marathonläufer Sandstürme, knapp rationiertes Wasser und ein äußerst unwegsames Gelände. Steinige Geröllpassagen wechseln mit Dünenlandschaften, in denen die Läufer zu versinken drohen. Zu den Besonderheiten des Wüstenmarathons gehört auch, dass die Teilnehmer den Lauf in Eigenversorgung durchzuführen haben, das heißt, dass sie eine Woche lang aus dem Rucksack leben, den sie während der Laufetappen mit sich führen.

07.01.06 - 3sat: 18:30-19:00 Berg und Geist: Lotti Latrous: Starke Frau zwischen Kulturen und Fronten
Ein Film von Beat Kuert und Michael Lang
Lotti Latrous, 1953 in Dielsdorf bei Zürich geboren, ging mit 16 Jahren als Aupairmädchen nach Genf. Dort lernte sie ihren tunesischen Ehemann, den jetzigen Nestlé-Direktor Aziz Latrous, kennen. Das Paar lebte in Jeddah, Nigeria, Kairo und in Abidjan. In den Slums von Abidjan schuf Lotti Latrous ein Ambulatorium mit Sterbehospiz für Aidskranke. Anfang 2005 wurde sie zur "Schweizerin des Jahres" gewählt. Beat Kuert und Michael Lang haben Lotti Latrous am Zervreila-Stausee und in dem Thermenort Vals in Graubünden besucht.

09.01.06 - Arte: 01:55-02:45 Das Geheimnis der Nilquellen
Dokumentation

09.01.06 - Phoenix: 08:15-09:00 Rätsel der Berge 4/4: Kilimandscharo - der schlafende Vulkan (Wiederholung: 10.01.06, Phoenix: 18:30-19:15)
Der Würzburger Vulkanologe Volker Lorenz untersucht den Kilimandscharo, den höchsten Berg Afrikas. Er will herausfinden, ob dieser ein so genannter "schlafender Vulkan" ist. Wenn ja, ist das Leben von Millionen Menschen, die am Fuß des Berges leben, in Gefahr.

09.01.06 - Hessen 3: 21:00-21:45 André Hellers afrikanischer Zirkus: Das Beste aus Afrika! Afrika!
Jongleure aus Äthiopien, Tänzer aus Guinea und dem Senegal, Akrobaten aus Tansania: Das ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was in "Afrika! Afrika!", der großen Zirkusshow von André Heller, zu sehen ist. Sie gastiert noch bis Februar in einer spektakulären Zeltstadt am Frankfurter Ratsweg. Über 120 Artisten, Musiker, Tänzer und Akrobaten aus elf Ländern Afrikas haben in den letzten Wochen ein zweistündiges Programm erarbeitet, das die kulturelle Vielfalt Afrikas als sensationelle Unterhaltungsshow präsentiert. Zwischen Mali und Marokko, zwischen Ägypten und Südafrika, an allen Küsten und im Landesinnern sowie in der afrikanischen Diaspora haben Heller und sein Team in den letzten Jahren Künstler entdeckt, die jetzt gemeinsam "eine völlig neue Art von Zirkus" erdacht haben, erklärt Heller, "ein theatralisches Ereignis, das alle Sinne anspricht". Choreografiert wurde die Show, die am 14. Dezember in Frankfurt Weltpremiere hatte, von dem Afro-Franzosen Georges Momboye, der international den Ruf genießt, die Galionsfigur des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes zu sein. Ein Teil der Einkünfte wird über einen Fond zurück nach Afrika fließen und dort Kulturprojekten zugute kommen. Unterstützt wird das Zirkusspektakel daher von der UNESCO und dem Goethe Institut, die Schirmherrschaft hat der UN-Sonderbeauftragte Doudou Diéne übernommen. Das hr-fernsehen zeigt die Höhepunkte aus "Afrika! Afrika!".

11.01.06 - Arte: 13:05-14:00 WunderWelten: Unterwegs im Tschad - Von der Savanne bis zur Sahara Dokumentation 2000 "WunderWelten" durchstreift atemberaubende Landschaften zwischen dem nördlichen Kamerun und dem Tschad und trifft dabei auf ungewöhnliche Menschen. Der Tschad, der in den letzten Jahren vor allem als Kriegsherd von sich reden machte und zu den ärmsten Staaten der Welt zählt, offenbart sich dem aufmerksamen Reisenden als ein anziehendes und gastfreundliches Land. Von den Kapsiki-Dörfern an den Vulkanhängen geht die Reise in den Wazapark und weiter nach N'Djamena bis zum Chari-Fluss. Vom Tschad-See mit seinen Poldern mitten in der Wüste gelangt man zu den Oasen am Rande der kleinen Stadt Mao in der Provinz Kanem. Ob im Geländewagen, zu Pferd, im Flugzeug oder in der Piroge - die Entdeckungsreise ist voller Abenteuer und überraschender Begegnungen mit Hellseherei, Geschichten von feindlichen Überfällen, einem Dorfhäuptling, einem Kameltreiber und deutschen Touristen.

11.01.06 - Br-Alpha: 21:00-21:45 Lichtblicke in Äthiopien - Entwicklungshilfe aus Österreich Schwerpunkt "Internationales Jahr der Wüsten und der Wüstenbildung 2006"

11.01.06 - ARTE F: 22:25-22:40 Mit offenen Karten: USA/Afrika - Zwischen Erdöl und Strategie Magazin, Frankreich 2006,Erstausstrahlung
Der afrikanische Kontinent, der lange die "Spielwiese" Europas, insbesondere Frankreichs, war, rückt jetzt stärker ins Zentrum nordamerikanischer Interessen. Was suchen die Vereinigten Staaten dort, und welche strategische Rolle spielt Afrika für sie?

12.01.06 - RBB: 13:20-14:15 Zwischen Kairo und Kapstadt: Afrikanische Nächte
Ein Film von Birgit Virnich, Stefan Schaaf und Jörg Armbruster Sie sind die frühesten Bewohner des afrikanischen Kontinents. Ihre Spuren lassen sich 40.000 Jahre zurückverfolgen, Zeichnungen auf Felsen und in Höhlen geben Aufschluss über das Leben in den Urzeiten der Menschheit. Die Buschmänner haben ein ganz besonderes Verhältnis zur Natur und zur Nacht. Zum Tanz ums Feuer versammeln sich die San, wie sie auch genannt werden, oft nur noch für Touristenkameras. Dabei finden viele ihrer überlieferten Riten in der Nacht statt - immer zu Vollmond versammeln sie sich zu Regen- oder Trancetänzen. Das "Weltreisen"-Team besuchte die letzten Buschmänner der Kalahari-Wüste in Botswana und verbringt mit ihnen ganz besondere afrikanische Nächte.

 

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Mein fremdes Kind - Der lange Weg zur Adoption
ZDF: 24.01.2005: 05.15; 13.15, und 21.15 Uhr
Susan und Rainer Wener wünschen sich seit vielen Jahren nichts sehnlicher als ein eigenes Kind. Die letzte Möglichkeit: Adoption.

Adoptiert - Wenn Kinder ihre Mütter suchen
RTL2: 15.02.2005, 23.15 Uhr
Nicht zu wissen, wer die eigenen Eltern sind, ist für die meisten Leute kaum vorstellbar. Für Menschen, die gleich nach der Geburt zur Adoption freigegeben wurden, ist es jedoch bittere Realität. Irgendwann erfahren sie, dass die Familie, in der sie leben, nicht die eigene ist. Viele machen sich daraufhin auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und ihren Wurzeln. "exklusiv - die reportage" begleitet Erwachsene, die als Kinder adoptiert wurden, und ist von der ersten Kontaktaufnahme per Telefon bis zu dem Moment, an dem sie ihre Mutter zum ersten Mal sehen, dabei.

Galileo Spezial: Auslandsadoption
ProSieben: 16.02.2005, 19.25 Uhr
"Galileo Spezial": Auslandsadoption. Ein fremdes Kind soll von einem Tag auf den anderen das eigene sein - so das Prinzip einer Adoption. Der prominenteste Fall der letzten Zeit ist wohl die Kanzlerfamilie. Gerhard Schröder und seine Frau Doris haben im Sommer die drei Jahre alte Viktoria aus Russland adoptiert. Ende 2004 warteten mehr als 10.000 Paare in Deutschland vergeblich auf eine Adoptionsvermittlung. Für viele ist da eine Auslandsadoption die letzte Chance. "Galileo" hat ein deutsches Ehepaar auf seinem jahrelangen Weg zum ersehnten Kind begleitet ...

Aruns Wut - Ein Adoptivkind klagt an
WDR: 09.03.2005, 22.30
Arun, ein Adoptivkind aus Indien, ist verzweifelt und wütend. 30 Jahre nach seiner Adoption klagt er die deutschen Adoptiveltern und die indische Familie an. Mit der Adoption sei ein Verbrechen begangen, weil sie ihn seiner wirklichen Familie weggerissen hätten.
Die Adoptiveltern sind sich keiner Schuld bewusst. Sie entdeckten Arun während einer Studienreise durch Indien in einem Heim. Ihre Gastgeber, eine angesehene indische Familie, brachte das deutsche Ehepaar auf die Idee, den Jungen zu adoptieren. Er wuchs ganz normal und behütet in Deutschland auf, später bekam er sogar noch eine indische Adoptivschwester.
Die Diskussion und der Streit sind hart, die Auseinandersetzung geht allen Beteiligten sehr nahe. Und die Suche Aruns nach seinen Wurzeln in Indien, nach den leiblichen Eltern, wird zur Sucht.
Seine Ehe und das eigene Familienglück mit zwei kleinen Kindern setzt Arun aufs Spiel, weil er jede freie Minute und alles Geld in die Suche steckt, "ohne Rücksicht auf Verluste", wie er selbst sagt.

 
Für Vietnam-Fans: ZDF 21.02. - 0:00 (Infos folgen)
 
 

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Tipps für Äthiopienfans:

25.11. - 3 Sat - 16:30 - Jahrhunderte zwischen Nachbarn
Zwei Naturvölker in Äthiopien
Film von Peter Weinert

Die beiden Urvölker Mursi und Hamar leben im Dreiländereck von Äthiopien, Sudan und Kenia. Sie sind zwar unmittelbare Nachbarn, aber in ihrer Lebensweise haben sie nur wenige Gemeinsamkeiten. Zwischen den beiden Völkern kommt es regelmäßig zu kriegerischen Auseinandersetzungen um die Nutzung der Weideflächen.

29.11. - 3 Sat - 21:00 - Ferne Nachbarn: Äthiopien
Film von Eva-Maria Berger
Im Rahmen des Sonderprogramms "20 Jahre 3sat" zum Sendestart am 1. Dezember 1984 zeigt 3sat einen Beitrag aus der Reihe "Ferne Nachbarn", die seit 2003 in 3sat über die globale Tätigkeit der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit berichtet. In der aktuellen Dokumentation von Eva-Maria Berger geht der ORF, der österreichische Partnersender von 3sat, auf Projekte ein, die mit Hilfe der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in Äthiopien entstanden sind. Ehemalige Straßenkinder aus Äthiopien haben mit österreichischer Unterstützung einen Film produziert. Mit viel Erfolg wird ihr Film in der nördlichen Provinzstadt Gondar uraufgeführt. Die Protagonisten sind Bauern, die sonst an einem österreichischen Viehzuchtprojekt teilnehmen. In der Nähe des Nationalparks Semien profitiert Nanni, eine Milchbäuerin, vom Ökotourismus-Projekt im nahe gelegenen Semien Nationalpark. Durch den zunehmenden Tourismus kommen mehr Besucher in ihr Restaurant. Südlich des Nationalparks liegt der Tanasee, die fünftgrößte Süßwasserreserve der Welt. Von hier entstammen angeblich die ältesten Kaffeepflanzen. Mitten im dichten Eukalyptuswald betreiben Bauern Kaffeeplantagen.
Die Dokumentation "Ferne Nachbarn: Äthiopien" stellt die wichtigsten Projekte der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in einem der ärmsten Länder Afrikas vor

 

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