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Afrika im Fernsehen:
04.01.06 - Arte: 13:05-14:00 WunderWelten: Männerleben
bei den Massai (Wiederholung: 13.01.06, Arte: 18:05-19:00)
Eine Dokumentation
"Männerleben bei den Massai" erzählt die Geschichte
des Massai-Kriegers Thomas Kuya, der in der Nähe des Kilimandscharo
im Norden Tansanias aufwuchs und als Wildhüter auf einer privaten
Ranch arbeitet. Der 38-Jährige steht kurz vor dem Eunuto-Ritual,
mit dem junge Männer ihren Abschied vom Kriegerleben und den
Eintritt in die Reihen der Ältesten oder Weisen feiern. Mit
diesem Stand gehen neue Verantwortungen einher. Thomas schildert
die drei Lebensabschnitte eines Massai und stellt Vergleiche an
zwischen seiner Kultur und der christlichen Religion, zwischen seiner
Arbeit als Wildhüter und der modernen Technologie. Im Mittelpunkt
steht das viertägige Übergangsritual und dessen Vorbereitung.
1.500 Krieger nehmen daran teil, bevor sie in ihre Dörfer zurückkehren,
wo sie fortan die Geschicke ihres Volkes leiten und versuchen werden,
den Fortbestand der Massai zu sichern.
07.01.06 - Phoenix: 09:00-09:45 Söhne der Wüste
1/3: Durch die Sahara
Film von Michael Gregor, ZDF/2003
"Bar bela mar" - Meer ohne Wasser nennen die Nomadenstämme
Nordafrikas die sengende Sandwüste Sahara. Mitte des 19. Jahrhunderts
durchquerte sie der Hamburger Ethnologe und Botaniker Heinrich Barth
als erster Europäer. Nach endlosen Strapazen erreichte er die
goldene Stadt Timbuktu am Niger. Die Filmexpedition ist der historischen
Reiseroute gefolgt.
07.01.06 - 3sat: 10:40-11:10 Afrikas fröhliches
Herz: Eine Reise durch Malawi
Ein Film von Stefan Schaaf
Zwischen Mosambik, Tansania und Sambia liegt das kleine Land Malawi
- in der Landessprache Chichewa bedeutet das soviel wie "Licht".
Malawis Lebensader ist der riesige Lake Malawi, ein See von den
Ausmaßen eines mittleren Meeres. Auf dem Lake Malawi beginnt
die Reise von Stefan Schaaf und seinem Kamerateam, die Land und
Menschen vorstellt.
07.01.06 - Arte: 11:55-12:50 WunderWelten: Die großen
Flüsse: Der Niger
07.01.06 - NDR: 12:30-13:00 Weltreisen: Zwischen Kairo
und Kapstadt - Nomaden in Ägypten, Kenia und Südafrika
(Wiederholung: Phoenix: 07.01.06, 18:45-19:15; Phoenix:
08.01.06, 07:00-07:30)
Ein Film von Patrick Leclercq, Birgit Virnich und Ulli Neuhoff
Es gibt sie noch - die Nomaden. Auch wenn die meisten nicht mehr
mit Viehherden umherziehen wie ihre Vorfahren. Die "Weltreisen"
begeben sich auf Entdeckungsreise zu Beduinen in Ägypten, zu
Nomaden in Kenia an der Grenze zu Somalia und zu modernen Nomaden
in Südafrika. Viele Nomaden sind sesshaft geworden wie die
Beduinen auf dem Sinai in Ägypten. Sie leben zwar noch in der
Wüste, verdienen ihr Geld aber oft im Tourismus. So ziehen
junge Beduinen mit ihren Kamelen auf den Mosesberg und zum Katharinenkloster
- mit Touristen. Oder ein Scheich hat eine Tauchschule in Sharm-el-Sheik
am Roten Meer, andere wiederum fahren Taxi. Patrick Leclercq begleitet
die Beduinen auf dem Sinai.
Nomaden im Norden Kenias haben ihre ursprüngliche Lebensweise
noch weitgehend erhalten. Doch ganz von der Entwicklung sind auch
sie nicht mehr abgeschnitten. Büchereiangestellte bringen auf
Kamelen Bücher zu den Nomaden und erteilen Unterricht. Die
Kinder stürzen sich auf die Bücher. Viele Nomaden entlang
der somalischen Grenze haben erkannt, dass ihre Kinder eine bessere
Zukunft haben, wenn sie lesen und schreiben lernen und so teilhaben
können an der modernen Welt. Birgit Virnich und ihr Team ziehen
mit dieser ungewöhnlichen mobilen Leihbücherei entlang
der somalisch-kenianischen Grenze.
07.01.06 - MDR: 16:30-17:30 Menschen und Straßen:
Wüstenmarathon in Südmarokko
Ein Film von Mouhcine El Ghomri
Jedes Jahr findet im Frühjahr quer durch die südmarokkanische
Sahara-Wüste der "Marathon des Sables" statt, der
härteste Langstreckenlauf der Welt. Über 220 Kilometer
in sechs Etappen müssen die etwa 600 Teilnehmer aus der ganzen
Welt bewältigen. Neben der sengenden Hitze erwarten die Marathonläufer
Sandstürme, knapp rationiertes Wasser und ein äußerst
unwegsames Gelände. Steinige Geröllpassagen wechseln mit
Dünenlandschaften, in denen die Läufer zu versinken drohen.
Zu den Besonderheiten des Wüstenmarathons gehört auch,
dass die Teilnehmer den Lauf in Eigenversorgung durchzuführen
haben, das heißt, dass sie eine Woche lang aus dem Rucksack
leben, den sie während der Laufetappen mit sich führen.
07.01.06 - 3sat: 18:30-19:00 Berg und Geist: Lotti Latrous:
Starke Frau zwischen Kulturen und Fronten
Ein Film von Beat Kuert und Michael Lang
Lotti Latrous, 1953 in Dielsdorf bei Zürich geboren, ging mit
16 Jahren als Aupairmädchen nach Genf. Dort lernte sie ihren
tunesischen Ehemann, den jetzigen Nestlé-Direktor Aziz Latrous,
kennen. Das Paar lebte in Jeddah, Nigeria, Kairo und in Abidjan.
In den Slums von Abidjan schuf Lotti Latrous ein Ambulatorium mit
Sterbehospiz für Aidskranke. Anfang 2005 wurde sie zur "Schweizerin
des Jahres" gewählt. Beat Kuert und Michael Lang haben
Lotti Latrous am Zervreila-Stausee und in dem Thermenort Vals in
Graubünden besucht.
09.01.06 - Arte: 01:55-02:45 Das Geheimnis der Nilquellen
Dokumentation
09.01.06 - Phoenix: 08:15-09:00 Rätsel der Berge
4/4: Kilimandscharo - der schlafende Vulkan (Wiederholung: 10.01.06,
Phoenix: 18:30-19:15)
Der Würzburger Vulkanologe Volker Lorenz untersucht den Kilimandscharo,
den höchsten Berg Afrikas. Er will herausfinden, ob dieser
ein so genannter "schlafender Vulkan" ist. Wenn ja, ist
das Leben von Millionen Menschen, die am Fuß des Berges leben,
in Gefahr.
09.01.06 - Hessen 3: 21:00-21:45 André Hellers
afrikanischer Zirkus: Das Beste aus Afrika! Afrika!
Jongleure aus Äthiopien, Tänzer aus Guinea und dem Senegal,
Akrobaten aus Tansania: Das ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen,
was in "Afrika! Afrika!", der großen Zirkusshow
von André Heller, zu sehen ist. Sie gastiert noch bis Februar
in einer spektakulären Zeltstadt am Frankfurter Ratsweg. Über
120 Artisten, Musiker, Tänzer und Akrobaten aus elf Ländern
Afrikas haben in den letzten Wochen ein zweistündiges Programm
erarbeitet, das die kulturelle Vielfalt Afrikas als sensationelle
Unterhaltungsshow präsentiert. Zwischen Mali und Marokko, zwischen
Ägypten und Südafrika, an allen Küsten und im Landesinnern
sowie in der afrikanischen Diaspora haben Heller und sein Team in
den letzten Jahren Künstler entdeckt, die jetzt gemeinsam "eine
völlig neue Art von Zirkus" erdacht haben, erklärt
Heller, "ein theatralisches Ereignis, das alle Sinne anspricht".
Choreografiert wurde die Show, die am 14. Dezember in Frankfurt
Weltpremiere hatte, von dem Afro-Franzosen Georges Momboye, der
international den Ruf genießt, die Galionsfigur des zeitgenössischen
afrikanischen Tanzes zu sein. Ein Teil der Einkünfte wird über
einen Fond zurück nach Afrika fließen und dort Kulturprojekten
zugute kommen. Unterstützt wird das Zirkusspektakel daher von
der UNESCO und dem Goethe Institut, die Schirmherrschaft hat der
UN-Sonderbeauftragte Doudou Diéne übernommen. Das hr-fernsehen
zeigt die Höhepunkte aus "Afrika! Afrika!".
11.01.06 - Arte: 13:05-14:00 WunderWelten: Unterwegs
im Tschad - Von der Savanne bis zur Sahara Dokumentation 2000
"WunderWelten" durchstreift atemberaubende Landschaften zwischen
dem nördlichen Kamerun und dem Tschad und trifft dabei auf ungewöhnliche
Menschen. Der Tschad, der in den letzten Jahren vor allem als Kriegsherd
von sich reden machte und zu den ärmsten Staaten der Welt zählt,
offenbart sich dem aufmerksamen Reisenden als ein anziehendes und
gastfreundliches Land. Von den Kapsiki-Dörfern an den Vulkanhängen
geht die Reise in den Wazapark und weiter nach N'Djamena bis zum
Chari-Fluss. Vom Tschad-See mit seinen Poldern mitten in der Wüste
gelangt man zu den Oasen am Rande der kleinen Stadt Mao in der Provinz
Kanem. Ob im Geländewagen, zu Pferd, im Flugzeug oder in der Piroge
- die Entdeckungsreise ist voller Abenteuer und überraschender Begegnungen
mit Hellseherei, Geschichten von feindlichen Überfällen, einem Dorfhäuptling,
einem Kameltreiber und deutschen Touristen.
11.01.06 - Br-Alpha: 21:00-21:45 Lichtblicke in Äthiopien
- Entwicklungshilfe aus Österreich Schwerpunkt "Internationales
Jahr der Wüsten und der Wüstenbildung 2006"
11.01.06 - ARTE F: 22:25-22:40 Mit offenen Karten: USA/Afrika
- Zwischen Erdöl und Strategie Magazin, Frankreich 2006,Erstausstrahlung
Der afrikanische Kontinent, der lange die "Spielwiese" Europas,
insbesondere Frankreichs, war, rückt jetzt stärker ins Zentrum nordamerikanischer
Interessen. Was suchen die Vereinigten Staaten dort, und welche
strategische Rolle spielt Afrika für sie?
12.01.06 - RBB: 13:20-14:15 Zwischen Kairo und Kapstadt:
Afrikanische Nächte
Ein Film von Birgit Virnich, Stefan Schaaf und Jörg Armbruster Sie
sind die frühesten Bewohner des afrikanischen Kontinents. Ihre Spuren
lassen sich 40.000 Jahre zurückverfolgen, Zeichnungen auf Felsen
und in Höhlen geben Aufschluss über das Leben in den Urzeiten der
Menschheit. Die Buschmänner haben ein ganz besonderes Verhältnis
zur Natur und zur Nacht. Zum Tanz ums Feuer versammeln sich die
San, wie sie auch genannt werden, oft nur noch für Touristenkameras.
Dabei finden viele ihrer überlieferten Riten in der Nacht statt
- immer zu Vollmond versammeln sie sich zu Regen- oder Trancetänzen.
Das "Weltreisen"-Team besuchte die letzten Buschmänner der Kalahari-Wüste
in Botswana und verbringt mit ihnen ganz besondere afrikanische
Nächte.
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Mein fremdes Kind - Der lange Weg zur Adoption
ZDF: 24.01.2005: 05.15; 13.15, und 21.15 Uhr
Susan und Rainer Wener wünschen sich seit vielen Jahren
nichts sehnlicher als ein eigenes Kind. Die letzte Möglichkeit:
Adoption.
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Adoptiert - Wenn Kinder ihre Mütter suchen
RTL2: 15.02.2005, 23.15 Uhr
Nicht zu wissen, wer die eigenen Eltern sind, ist für
die meisten Leute kaum vorstellbar. Für Menschen, die
gleich nach der Geburt zur Adoption freigegeben wurden, ist
es jedoch bittere Realität. Irgendwann erfahren sie,
dass die Familie, in der sie leben, nicht die eigene ist.
Viele machen sich daraufhin auf die Suche nach ihrer Vergangenheit
und ihren Wurzeln. "exklusiv - die reportage" begleitet
Erwachsene, die als Kinder adoptiert wurden, und ist von der
ersten Kontaktaufnahme per Telefon bis zu dem Moment, an dem
sie ihre Mutter zum ersten Mal sehen, dabei.
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Galileo Spezial: Auslandsadoption
ProSieben: 16.02.2005, 19.25 Uhr
"Galileo Spezial": Auslandsadoption. Ein fremdes
Kind soll von einem Tag auf den anderen das eigene sein -
so das Prinzip einer Adoption. Der prominenteste Fall der
letzten Zeit ist wohl die Kanzlerfamilie. Gerhard Schröder
und seine Frau Doris haben im Sommer die drei Jahre alte Viktoria
aus Russland adoptiert. Ende 2004 warteten mehr als 10.000
Paare in Deutschland vergeblich auf eine Adoptionsvermittlung.
Für viele ist da eine Auslandsadoption die letzte Chance.
"Galileo" hat ein deutsches Ehepaar auf seinem jahrelangen
Weg zum ersehnten Kind begleitet ...
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Aruns Wut - Ein Adoptivkind klagt an
WDR: 09.03.2005, 22.30
Arun, ein Adoptivkind aus Indien, ist verzweifelt und wütend.
30 Jahre nach seiner Adoption klagt er die deutschen Adoptiveltern
und die indische Familie an. Mit der Adoption sei ein Verbrechen
begangen, weil sie ihn seiner wirklichen Familie weggerissen
hätten.
Die Adoptiveltern sind sich keiner Schuld bewusst. Sie entdeckten
Arun während einer Studienreise durch Indien in einem
Heim. Ihre Gastgeber, eine angesehene indische Familie, brachte
das deutsche Ehepaar auf die Idee, den Jungen zu adoptieren.
Er wuchs ganz normal und behütet in Deutschland auf,
später bekam er sogar noch eine indische Adoptivschwester.
Die Diskussion und der Streit sind hart, die Auseinandersetzung
geht allen Beteiligten sehr nahe. Und die Suche Aruns nach
seinen Wurzeln in Indien, nach den leiblichen Eltern, wird
zur Sucht.
Seine Ehe und das eigene Familienglück mit zwei kleinen
Kindern setzt Arun aufs Spiel, weil er jede freie Minute und
alles Geld in die Suche steckt, "ohne Rücksicht
auf Verluste", wie er selbst sagt.
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| Für Vietnam-Fans: ZDF 21.02. - 0:00 (Infos folgen) |
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